Der Artikel analysiert, wie die Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber Deutschland und anderen europäischen Ländern zunächst zu einem Rückgang des DAX-Index um 4 % führten, argumentiert jedoch, dass diese Marktkorrektur durch die Abkühlung eines überhitzten Marktes möglicherweise von Vorteil war. Der DAX fiel von seinen Höchstständen im Januar, fand jedoch Unterstützung auf dem Niveau zu Jahresbeginn, wobei Analysten darauf hinweisen, dass der Rückgang gesündere Bedingungen für ein nachhaltiges Wachstum geschaffen habe. Der Artikel stellt fest, dass trotz positiver Gewinnüberraschungen in den USA (85 % übertrafen die Erwartungen) hohe Bewertungen Aktien empfindlicher gegenüber Nachrichten gemacht haben und die jüngste Korrektur stärkere Reaktionen auf positive Gewinnzahlen ermöglichen könnte.